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WMF Ikora-Metall

39,80
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Die Publikation zeigt Verkaufskataloge und Werbeschriften, die das vollständige Sortiment von Ikora-Metallarbeiten der WMF (Württembergische Metallwarenfabrik AG, Geislingen) der frühen 1920er bis 1960er Jahre dokumentieren. Bereits während des Ersten Weltkrieges stellt der spätere Generaldirektor Hugo Debach eigenhändig vielfältige Versuche über chemische und thermische Metallfärbungen an. Kurz vor 1927 gründet er die Neue Kunstgewerbliche Abteilung (NKA) für Metallveredelung innerhalb der WMF. Die leuchtenden Farben sowie die fast unerschöpfliche Gestaltungsmöglichkeit dieser neuen Technik fanden beim Publikum großen Anklang. Heute sind die Ikora-Metalle der WMF gesuchte und hochwertige Sammelobjekte.

Die Namensgebung „Ikora“ erfolgte in Anlehnung an ein der Göttin Ixora geweihtes, farbenprächtig blühendes Gewächs aus Südostasien und sollte die kostbare und exklusive Note der Produktionslinie zum Ausdruck bringen.

 

Vollständige Dokumentation aller erschienenen Verkaufskataloge der WMF Ikora-Metall-Arbeiten zwischen 1927 und den 1960er Jahren. Die Vielfältigkeit des Programms ist überraschend – nun können die Objekte nicht nur einem Designer zugeordnet, sondern auch zeitlich bestimmt werden!

 

Designer für WMF-Metall (Auswahl:) Alexandre, Paris Prof. Behrmann Fritz August Breuhaus de Groth Paul Haustein (und seine Schüler Karl Kohnle, Rudolf Rieger) Karl Holzinger Wolfgang Tümpel Richard Riemerschmid

 

264 Seiten, 24 x 30 cm, 230 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß und 300 Tafeln der originalen Firmenkataloge mit tausenden von Metallobjekten. Hardcover. Text in Deutsch und Englisch.

 

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